Mitwirkende

Chor cantori contenti

Sopran: Gabriela Bieri, Lia Bonzaniago Stoll*, Petra Gemperle, Claudia Kretschi-Trutmann*,  

                Ursula Meierhans Pfister, Mariana Nogueira Bouzas*,

                Victoria Umrikhina, Daniel von Jüchen

Alt:         Sibylle Cools-Stirnimann, Sèverine Harms*, Karin Hertig*, Helen Fürrer-Keiser,

                Astrid Landolt Huber, Yvonne Mäder-Schürmann,

                Miriam Meienberg, Sabina Neumayer, 

Tenor:    Michael Asche, Roman Ambühl, Georg Bohn*, Florian Glaus**,

                 Norbert Hanke*, Miro Hanauer**

Bass:      Ismael Arroniz**, Heinz Emmenegger, Florian Harms*, Etienne Lardon,

                 Cedomir Milivojevic, Markus Thielen, Marcel Uhr*

                 * Chorsolist:innen

                  ** Gastsänger

Davide Fior (musikalische Leitung und Konzept) dirigierte zahlreiche Vokal- und Instrumentalensembles, unter anderem das Orchestra of Europe, die Süddeutsche Philharmonie Konstanz, die Barock-Ensembles Il Falcone und Camerata Giocosa, Pro Coro Canada, den Kammer Varese, den Chor und das Orchester der Hochschule für Musik Trossingen, wo er Schlagtechnik und Chorleitung unterrichtete. Ihn zeichnet sein breites stilistisches Interesse aus. Er dirigierte grosse Chor-sinfonische Werke und pflegt mit gleicher Leidenschaft das geistliche und weltliche A-capella-Repertoire, das er mit dem Chor cantori contenti Zug mit Capriccio Vokale aus Zürich regelmässig aufführt. Besondere Aufmerksamkeit widmet er der zeitgenössischen Musik. 

Matteo Magistrali (Auftragskomposition)

studierte Klavierspiel und Chorleitung und erwarb den akademischen Grad der ersten Stufe in Komposition am Conservatorio G.Verdi in Como. Er schrieb zahlreiche Kompositionen für verschiedene Besetzungen, Instrumente und Stimmen und erhielt bedeutende Auszeichnungen wie den Internationalen Kompositionspreis Luigi Nono, den zweiten Platz (der erste Preis wurde in dieser Kategorie nicht vergeben) beim internationalen Komponistenwettbewerb David Maria Turoldo. Ausserdem nahm er an zahlreichen Meisterkursen bei renommierten Lehrern wie G. Acciai, F. Bergius und G. Garden Kaljuste teil. Seit September 2014 dirigiert er den Dalakopen Chor (Legnano/Mailand) und den Piere del Seprio Chor (Castronno/Varese); mit diesen Chören hat er bei bedeutende Chorwettbewerben gewonnen. 

Ewa Leszczyńska (Klavier und Gesang) studierte Klavier an der Musikakademie Danzig bei Jerzy Sulikowski und Gesang am Conservatorio G.Verdi in Mailand bei Margaret Hayward. Als Pianistin konzertierte sie unter anderem mit Ewa Marciniec, Gianluca Buratto, Lukasz Hajduczenia und trat mit Ensembles wie Arte die Suonatori, Musica Florea und dem Royal Barocke Ensemble auf. Sie war Gast bei Festivals in Polen, Österreich, Italien, Schweiz und den USA. Besonderes Renommee erlanget sie durch ihre Spezialisierung, Kunstlieder gleichzeitig zu singen und zu spielen, wodurch sie Stimme und Klavier zu einer Einheit verschmelzen lässt. 

Kathrin Altwegg (Intermezzi aus der Weltraumforschung) ist als Schweizer Astrophysikerin und Weltraumforscherin mit viel Erfahrung sozusagen per Du mit dem Universum. In der Männerdomäne häufig als einzige Frau unter Physikern durchlief sie eine eindrucksvolle Karriere, auf deren Höhepunkt sie die Projektleitung für die Entwicklung des Massenspektrometers ROSINA innehatte. In der Weltraumforschung, so erklärte sie in einem Interview, gehe es um Fragen über das Leben, woher es komme und was danach sei. Mit zunehmender Erfahrung sei ihr bewusst geworden, dass wir Menschen eine Verantwortung tragen. In ihren Vorträgen versteht es die assoziierte Professorin aus Bern ausgezeichnet, komplexe Zusammenhänge verständlich und auch unterhaltsam zu präsentieren. 

Martin Riesen (Licht- und Bildinstallation)

ist bildender Künstler und Videotechniker mit einer grossen Leidenschaft für immersive Kunsterlebnisse. Spezialisiert auf TouchDesigner und Unreal Engine, ist Martin Experte darin, kreative Ideen in fesselnde visuelle Realitäten umzusetzen. Von der Konzeption bis zur finalen Umsetzung betreut er alle Aspekte des Prozesses und stellt sicher, dass jedes Projekt eine nahtlose Verschmelzung von Kunst und Technologie darstellt. Seine Arbeit schafft dynamische, interaktive und visuell beeindruckende Erlebnisse. 

Lukas Meier (Bildmaterial für die Bildinstallation) arbeitet als selbständiger Grafik-, Video- und Animationsdesigner und liefert für die Bildinstallationen des Projektes Vers la flamme spannendes neues Bildmaterial, das er unter anderem aus Drohnenaufnahmen eindrucksvoller Landschaften in Argentinien gewann. 

Hier finden Sie weitere Informationen: 

Konzept 

Liedtexte

Programm 

Home