Beteiligte

Davide Fior (musikalische Leitung, Idee und Konzept)

dirigierte zahlreiche Vokal- und Instrumentalensembles, unter anderen das Orchestra of Europe, die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, die Barock-Ensembles Il Falcone und Camerata Giocosa, Pro Coro Canada, den Kammerchor Varese, den Chor und das Orchester der Hochschule für Musik Trossingen, wo er Schlagtechnik und Chorleitung unterrichtete.

Ihn zeichnet sein breites stilistisches Interesse aus: Er dirigierte grosse chor-sinfonische Werke und pflegt mit gleicher Leidenschaft das geistliche und weltliche A-cappella-Repertoire, das er mit dem Chor cantori contenti Zug und mit capriccio vocale aus Zürich regelmässig aufführt. Besondere Aufmerksamkeit widmet er der zeitgenössischen Musik.

 

Matteo Magistrali (Auftragskomposition)

studierte Klavierspiel und Chorleitung und erwarb den akademischen Grad der ersten Stufe in Komposition am Conservatorio G. Verdi in Como. Er schrieb zahlreiche Kompositionen für verschiedene Besetzungen, Instrumente und Stimmen und erhielt bedeutende Auszeichnungen wie den Internationalen Kompositionspreis Luigi Nono, den zweiten Platz (der erste Preis wurde in dieser Kategorie nicht vergeben) beim Internationalen Komponistenwettbewerb David Maria Turoldo. Ausserdem nahm er an zahlreichen Meisterkursen bei renommierten Lehrern wie G. Acciai, F. Bernius und G. Graden Kaljuste teil.

Seit September 2014 dirigiert er den Dalakopen-Chor (Legnano/Mailand) und den Pieve del Seprio-Chor (Castronno/Varese); mit diesen Chören hat er bedeutende Preise bei Chorwettbewerben gewonnen.

 

Ewa Leszczyńska (Klavier und Gesang)

studierte Klavier an der Musikakademie Danzig bei Jerzy Sulikowski und Gesang am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand bei Margaret Hayward. Als Pianistin konzertierte sie unter anderen mit Ewa Marciniec, Gianluca Buratto, Łukasz Hajduczenia und trat mit Ensembles wie Arte dei Suonatori, Musica Florea und dem Royal Baroque Ensemble auf. Sie war Gast bei Festivals in Polen, Österreich, Italien, der Schweiz und den USA. Besonderes Renommee erlangte sie durch ihre Spezialisierung, Kunstlieder gleichzeitig zu singen und zu spielen, wodurch sie Stimme und Klavier zu einer Einheit verschmelzen lässt. 

 

Kathrin Altwegg (Intermezzi aus der Weltraumforschung)

ist als Schweizer Astrophysikerin und Weltraumforscherin mit viel Erfahrung sozusagen per Du mit dem Universum. In der Männerdomäne häufig als einzige Frau unter Physikern durchlief sie eine eindrucksvolle Karriere, auf deren Höhepunkt sie die Projektleitung für die Entwicklung des Massenspektrometers ROSINA innehatte.

In der Weltraumforschung, so erklärt sie in einem Interview, gehe es um Fragen über das Leben, woher es komme und was danach sei. Mit zunehmender Erfahrung sei ihr bewusst geworden, dass wir Menschen eine Verantwortung tragen. In ihren Vorträgen versteht es die assoziierte Professorin aus Bern ausgezeichnet, komplexe Zusammenhänge verständlich und auch unterhaltsam zu präsentieren.

 

Martin Riesen (Videoinstallation)

ist bildender Künstler und Videotechniker mit einer grossen Leidenschaft für immersive Kunsterlebnisse. Spezialisiert auf TouchDesigner und Unreal Engine, ist Martin Experte darin, kreative Ideen in fesselnde visuelle Realitäten umzusetzen. Von der Konzeption bis zur finalen Umsetzung betreut er alle Aspekte des Prozesses und stellt sicher, dass jedes Projekt eine nahtlose Verschmelzung von Kunst und Technologie darstellt. Seine Arbeit schafft dynamische, interaktive und visuell beeindruckende Erlebnisse. 

 

Lukas Meier (Bildmaterial für die Videoinstallation)

arbeitet als selbstständiger Grafik-, Video- und Animationsdesigner und liefert für die Bildinstallationen des Projekts Vers la flamme spannendes neues Bildmaterial, das er unter anderem aus Drohnenaufnahmen eindrucksvoller Landschaften in Argentinien gewann.

 

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